Für viele Hoteliers und Chalet-Betreiber ist sie das große Ziel:
Die perfekte 5-Sterne-Bewertung
Doch was nach „Wow“ klingt, führt gerne mal zu Stirnrunzeln beim potenziellen Gast. Bei 5 Sternen wird besonders genau nach dem Haar in der Suppe gesucht. Perfektion wirkt nicht immer vertrauenswürdig.
Fast allen Urlaubshungrigen ist klar: Ein Hotel oder Chalet das bereits tausende Gäste hatte, kann gar nicht 100 % Zufriedenheit gewährleisten. Ist eine glatte 5 also völlig unrealistisch?
Zahlreiche Studien zeigen: Bewertungen im Bereich von 4,7 bis 4,9 erzeugen mehr Vertrauen und höhere Buchungsraten als eine glatte 5,0.
Ein kleiner Makel im Bewertungsbild zeigt:
Eine schlechte Bewertung ist kein Problem – dein Umgang damit entscheidet alles.
Zeigst du Haltung? Reagierst du sachlich? Zeigst du dein Qualitätsversprechen? Dann drehst du selbst eine 2-Sterne-Bewertung zu deinem Vorteil.
Wenn du bei 4,6 bis 4,8 liegst:
Jetzt geht’s darum, daraus echten Nutzen zu ziehen und nicht nur auf die nächste „5,0“ zu hoffen.
aber ehrlich. Das heißt nicht mit Zwang, leeren Versprechungen oder Goodies, sondern mit einer persönlichen Einladung.
ruhig, professionell, ohne Schnörkel. Tipp: Lass die Antwort auf eine emotionale Bewertungen mindestens einen Tag reifen, bevor du sie – nochmal reflektiert – absendest.
im Newsletter, in Social Media – da, wo Gäste entscheiden. So generierst du mehr Vertrauen und Direktbuchungen!
Bewertungen sind kein Problem – auch wenn sie nicht perfekt sind. Gerade schlechte Bewertungen können eine Bühne für deine Werte und Serviceversprechen sein!
Sie sind also dein dein Werkzeug – nutze sie!
Und wenn du weißt, wie du sie einsetzt, schläfst du besser und deine Gäste buchen entspannter.
In unserem kostenlosen Bewertungsguide 2025 erfährst du, wie du jede Bewertung – positiv oder negativ – für dein Marketing nutzt.
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